CIO

Noch nie war der effiziente Umgang mit Energie in der IT so bedeutsam wie heute. Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit betrug 2008 der Stromverbrauch der rund 50 000 Server-Räume und Rechenzentren in Deutschland etwa 50 Terrawattstunden.
Die Hamburger IT-Strategietage gehen vom 12. bis 13. Februar 2009 im Hotel Grand Elysee in die siebte Runde. Unter dem Motto „Der CIO 3.0 – erfolgreicher Change- und Business-Manager“ erfahren Sie, welche Skills Sie als moderner IT-Entscheider benötigen, um Ihr Unternehmen gegenüber den wachsenden, globalen Herausforderungen wirkungsvoll zu positionieren.
SOA-Governance – ohne Regeln geht nichts

Bei SOA-Projekten ist eine funktionierende Governance der Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg der SOA Initiative entscheidet und das volle Potenzial serviceorientierter Architekturen unternehmensweit nachhaltig sichert. Gerade im Zusammenhang mit Services ist eine Steuerung durch Regeln wichtiger als bei allen anderen IT-Vorhaben.

Die Hamburger IT-Strategietage gehen vom 12. bis 13. Februar 2009 im Hotel Grand Elysee in die siebte Runde. Unter dem Motto „Der CIO 3.0 – erfolgreicher Change- und Business-Manager“ erfahren Sie, welche Skills Sie als moderner IT-Entscheider benötigen, um Ihr Unternehmen gegenüber den wachsenden, globalen Herausforderungen wirkungsvoll zu positionieren.
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Ob öffentliche Verwaltung, Bildungswesen oder Energieversorgung – in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens schlummert noch enormes Optimierungspotenzial, das sich mit innovativen IT-Lösungen nutzen lässt.
CIO Matinee "Vision und Innovation"
Jetzt zu entscheiden bedeutet zu wissen, was die IT in sechs Jahren antreibt

Geht es nach Nicholas Carr, hat die IT-Abteilung bisheriger Prägung und Ausgestaltung keine Zukunft. Der einzig auszumachende Trend hieße demnach Utility-Computing. Namhafte Analysten sehen dies anders und propagieren neben Utility Computing vor allem Software as a Service (SaaS), Service Orientierte Architekturen (SOA), bessere Security-Features und einmal mehr Business Intelligence.



Eines der größten Projekte, das die öffentliche Hand derzeit bewegt, ist die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (DRL). Sie soll bürokratische Hemmnisse abbauen und den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen vereinfachen. Die EU macht damit in der Verwaltungsmodernisierung mit dem stets angekündigten Paradigmenwechsel ernst, den Bürger in den Mittelpunkt zu stellen. Bis Ende 2009 soll die DRL in nationales Recht umgesetzt sein. Immer mehr rückt dabei die IT-Umsetzung in das Blickfeld der Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen – doch auf dem Weg dorthin sind noch viele Fragen offen.
IT-Management aus geschäftlicher Perspektive

Wirtschaftlicher Erfolg und Wettbewerbsvorteile basieren zunehmend auf der Fähigkeit, sich dem schnellen Wandel der Märkte anzupassen. Dadurch steigen auch die Flexibilitätsansprüche an die IT und der Druck auf den CIO, mit der Geschwindigkeit permanent wechselnder Geschäftsanforderungen Schritt zu halten, wächst zunehmend.

Gestiegene Anforderungen erfordern einen Wandel im Management von Informationstechnologie. Die Industrialisierung des Informationsmanagement soll die IT hinsichtlich Effektivität und Effizienz optimieren. Steigende Flexibilität, niedrigere Kosten und geringere Personalstärke in der IT-Betriebsorganisation sind entscheidende Faktoren, um den heutigen Anforderungen der Kunden nach schneller Lieferung qualitativ hochwertiger IT-Lösungen gerecht zu werden.
Selten war das Risiko wirtschaftlichen Handelns so öffentlich wahrnehmbar wie derzeit. Damit steht auch das Risk-Management in der Diskussion. Jetzt geht es vor allem um die praktische Umsetzung bestehender Gesetze und Vorschriften für Unternehmen.
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